Stress

Wir alle kennen Stress. Beruflicher Stress, Arbeitsüberlastung, Zeitmangel, Termindruck, soziale und berufliche Probleme, Stress in der Partnerschaft, Prüfungsstress und immer mehr Leistung, Leistung, Leistung ... Ob Manager, Angestellter, Facharbeiter, Lehrer, Schüler, Student oder Hausfrau - immer mehr Deutsche leiden unter Stress und seinen negativen Folgen wie Konzentrationsmangel, Schlafproblemen, Blockaden oder Verspannungen - sie stossen an ihre körperlichen und geistigen Grenzen.
Wie gefährlich es ist, dauerhaft an diese Grenzen zu stossen, belegen zahlreiche Studien. So kann Stress Mitverursacher von Herz- und Kreislauferkrankungen sein. Laut einer Berechnung der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV Bund) aus dem Jahr 2008 wurden Stress und seine Folgen als Hauptursachen für Berufsunfähigkeit ermittelt.
Durch häufigen und übermäßigen Stress, wenn sozusagen der Stresspegel dauerhaft erhöht ist, können sich Phobien manifestieren wie Höhenangst (Akrophobie).

Was ist Stress
Als Stress bezeichnet man die Symptome, die durch Stressauslöser, die sogenannten Stressoren, ausgelöst werden. Diese Stressoren können:
-  1. physikalisch ( Hitze, Lärm, Kälte),
-  2. chemisch (Schadstoffe, Drogen),
-  3. medizinisch (Infektionen,Verletzungen) oder
-  4. psychisch sein (z.B. ¨Über- oder Unterforderung am Arbeitsplatz, Tod eines Angehörigen oder Freundes, soziale Isolation, Konflikte, Prüfungsangst).
So unterschiedlich diese Stressoren sind, die körperliche Reaktion ist gleich: Der Organismus wird aktiviert und passt sich der erhöhten Belastung an, er ist jetzt zu körperlichen Höchstleistungen fähig. Nachdem die Stresssituation bewältigt wurde, braucht der Körper eine Ruhepause, um sich zu regenerieren.

Was geschieht auf der kognitive Ebene
Die Wahrnehmung schränkt sich auf den stressauslösenden Reiz ein. In einer Stresssituation hat man häufig das Gefühl, einen leeren Kopf zu haben oder denkt z.B. ständig ¨Das schaffe ich nie!¨ Ist man diesem Stress dauerhaft ausgesetzt, nehmen die Konzentrationsfähigkeit, die Lernleistung und die Kreativität ab, Informationen können nicht mehr so gut aufgenommen werden, auch die Gedächtnisleistung verringert sich. Die Wahrnehmung wird eingeengt. Viele Menschen reagieren auf Dauerstress mit Realitätsflucht oder Tagträumen. Ständiger Stress kann sogar zu Alpträumen führen.

Wie wirkt sich das auf der emotionalen Ebene aus
Eine stressauslösende Situation kann viele Gefühle auslösen: Panik, Nervosität, Schreck oder Verunsicherung, aber auch Ärger, Gereiztheit und Wut. Bleibt der Stress bestehen, kann er zu Unsicherheit, Unausgeglichenheit, Gefühlsschwankungen bis hin zu Depressionen führen. Auch Hypochondrie und Apathie oder eine allgemeine Aggressionsbereitschaft können die Folgen von Dauerstress sein.

Wie beinflusst das die vegetativ-hormonelle Ebene
Um sich der erhöhten Beanspruchung anzupassen, aktiviert der Sympathikus das Nebennierenmark, in dem die Hormone Adrenalin und Noradrenalin gebildet werden. Diese werden nun vermehrt ausgeschüttet, ebenso wie die Hormone Testosteron und Cortisol. Durch den höheren Adrenalinspiegel erhöht sich die Herzschlagfrequenz, die Leistung des Herzens wird gesteigert und die Blutgerinnung beschleunigt. Die ausgeschütteten Hormone sorgen auch für eine Bereitstellung von Zucker- und Fettvorräten. Auch die Atmung wird beschleunigt, die Pupillen weiten sich und es kommt zu vermehrtem Schwitzen. Die stärkere Ausschüttung von Noradrenalin führt zur Erhöhung des Blutdrucks, es verengt, ebenso wie Adrenalin, die Hautkapillare und die Muskulatur der Bronchien, wodurch sogar Asthma ausgelöst werden kann. Um eine bessere Durchblutung der für Kampf oder Flucht benötigten Organen zu steigern, wird in anderen Bereichen Durchblutung und Aktivität gesenkt: Die Durchblutung der Haut und der Verdauungsorgane wird verringert, Magen- und Darmtätigkeit werden eingeschränkt. Dies kann zu ¨Ubelkeit, Erbrechen und Durchfall führen. Der Grundumsatz (die Energieproduktion eines Organismus im ruhigen Zustand) wird ebenfalls gesteigert. Der Hypophysenlappen wird aktiviert und schüttet vermehrt ACTH aus, das die Produktion von Nebennierenhormonen, besonders von Glucocorticoiden, anregt und u.a. zur Erhöhung des Blutzuckerspiegels führt.

Auswirkungen auf der muskulären Ebene
Früher spannten sich die Muskeln , sobald Stress ausgelöst wurde, automatisch an, um den Körper auf Kampf oder Flucht vorzubereiten. Auch wenn man in heutigen Stresssituation eher selten fliehen oder kämpfen muss, die körperliche Reaktion ist gleich geblieben. Ist der Körper ständig angespannt, können Verspannungen die Folge sein. Die Blutgefässe in den Muskeln werden abgedrückt, und durch die eingeschränkte Blutzufuhr können nicht genug Sauerstoff und Nährstoffe in die Muskulatur gelangen. Kohlen- und Milchsäure, die als Abfallprodukte entstehen, können nicht abtransportiert werden, wodurch Schmerzen entstehen. Ausserdem wird durch die Anspannung viel Energie verbraucht, und man fühlt sich erschöpft. In Stressituationen kommt es neben Verspannungen auch zu anderen muskulären Reaktionen, wie z.B. Fingertrommeln, Zähneknirschen, Zittern, einer starren Mimik oder mit dem Fuss wippen. Auch Spannungskopfschmerzen und Rückenschmerzen treten auf.

Gesundheitliche Folgen von Stress
Wird eine Situation oder das Verhalten einer Person als Bedrohung (für das Selbstwertgefühl oder das Wohlbefinden) eingeschätzt, kommt es schlagartig zu einer Aktivierung des Organismus. Infolge der Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin steigen u.a. Blutdruck, Herzfrequenz und Muskelspannung. Durch die Erhöhung des Blutzucker- und Blutfettspiegels werden die benötigten Energien zur Verfügung gestellt. Der gesamte Organismus wird auf diese Weise in Alarmbereitschaft versetzt. Unsere Vorfahren konnten die für eine solche Aktivierung zur Verfügung gestellten Stoffe durch Kampf oder Flucht unmittelbar wieder abbauen. Ein solches Verhalten ist heutzutage jedoch in der Regel nicht angemessen. Dies ist der Grund, warum häufig stattfindende oder lang anhaltende Stresssituationen zu einem Problem werden. Es kommt zu einer lang anhaltenden oder dauerhaften Aktivierung. Aus einer zunächst erhöhten Aufmerksamkeit wird Nervosität, aus Anspannung Verspannung. Die Person kann sich schlechter konzentrieren und hat Probleme abzuschalten. Stress hat aber nicht nur direkte, sondern über das Bewältigungsverhalten der Person auch indirekte Auswirkungen auf die Gesundheit. Insbesondere bei chronischem Stress wird häufig versucht, durch verstärkten Konsum von Alkohol, Zigaretten, Medikamenten oder auch Nahrungsmitteln (insbesondere Süßigkeiten) die Anspannung zu reduzieren. Aus Daueranspannung resultiert Erschöpfung und Abgespanntheit. Der Stress kann chronisch werden und führt langfristig zu funktionellen Störungen und Erkrankungen des Verdauungssystems, des Immunsystems, des Nervensystems oder des Herz- Kreislauf-Systems.

Abbau von Stress
Neben z.B. Entspannungübungen wie progressive Muskelrelaxation oder autogenes Training, einem angemessenem Zeit-Management, sportlichen Aktivitäten, einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sowie einer positiven Lebenseinstellung gibt es
Wingwave eine Kurzzeit-Coaching-Methode um Stress und Blockaden, Ängste und Phobien in kürzester Zeit (ca. 1 - 3 Sitzungen) aufzulösen.

Was ist wingwave
wingwave® ist ein Kurzzeit-Coaching-Konzept. Es ist ein neues, verblüffend effizientes Verfahren zum Stressabbau, zur Steigerung der persönlichen Kreativität und zur Stabilisierung der Persönlichkeit. Die wingwave®-Methode ist ein geschütztes Verfahren und vereint: Psychologische Methoden-Kompetenz aus dem NLP (z.B. Reframing, Submodalitäten oder Timeline) Bilaterale Hemisphärenstimulation (Stimulation der Zusammenarbeit beider Gehirnhälften) durch "wache" REM-Phasen (Rapid Eye Movement = schnelle Augenbewegungen) bzw. auditive oder taktile Links-Rechts-Reize Kinesiologie (Muskeltest zur gesteuerten Planung von optimalen Coachingprozessen)

Was passiert bei wingwave
Basierend auf den neuesten Erkenntnissen der Gehirn- und Gedächtnisforschung wird mit dieser Methode genau dort angesetzt, wo Ihr Problem entsteht - in Ihrem Gehirn! Von daher kann man diese Methode auch als neurologisches Coaching bezeichnen.
Die REM-Phasen, die auftreten während wir schlafen, dienen der Verarbeitung von Tageseindrücken. REM steht für Rapid Eyemovement (= schnelle Augenbewegungen). Während der Coachingsitzung werden diese REM-Phasen im Wachzustand stimuliert, dadurch werden die Verarbeitungsmechanismen im sog. limbischen System (unserem Gefühlszentrum im Gehirn) angeregt. Immer mehr Experten vermuten, dass der positive Effekt dieser Stimulationstechniken durch die Bahnung einer optimalen Zusammenarbeit zwischen den beiden Gehirnhälften und somit aller Gehirnareale entsteht. Deswegen stimulieren wir im wingwave® nicht nur über die Augenbewegungen, sondern nutzen auch die auditive und taktile links-rechts-Anregung der beiden Hemisphären.

Wie geht das bei Wingwave
Im wingwave-Coaching-Prozeß werden die REM-Phasen sozusagen im Wachzustand stimuliert. Der Coach führt mit seiner Hand/Fingern Winkbewegungen durch, denen der Klient mit den Augen folgt (visuelle Methodik). Das Ergebnis dieser bilateralen Hemisphärenstimulation ist das Gleiche wie in der nächtlichen REM-Phase - die beiden Gehirnhälften arbeiten wieder synchron und es wird ein Verarbeitungsprozeß in Gang gesetzt. So können beispielsweise steckengebliebene Prozesse ins Laufen und eingefrorene Gefühle zum Fließen gebracht werden. Man kann auch sagen, die Gehirnwellen werden in Schwingung gebracht und "brainwaves" gleichbedeutend mit "Gedankenblitzen" werden gezielt hervorgerufen um Blockaden im limbischen System aufzulösen.

Weitere, vertiefende Informationen über die Funktionsweise von wingwave finden Sie hier

Was kann mit wingwave-Coaching erreicht werden
Stress, Stressoren auflösen, abbauen, loswerden
Unangenehme, negative Emotionen transformieren
Blockaden lösen, Stressbewältigung, Stressentspannung erreichen
Prüfungsangst und Lernblockaden lösen
Ängste wie Lampenfieber, Rampenlicht-Angst, Auftrittangst, Höhenangst, Flugangst, Zahnbehandlungsangst lösen
Heißhungerattacken besiegen
Nichtraucher werden
Leistungseinschränkende Glaubenssätze transformieren

Motivation, Antriebskraft erreichen
Potentiale wieder voll ausschöpfen
Spass und Freude am Leben genießen
Ressourcen stärken
Leistungsstärke optimieren, Höchstleistungen erreichen
Kreativität verstärken
Selbstsicherheit aufbauen
Emotionale Stabilität erreichen

Wenn Ihr Ziel hier nicht genannt ist - fragen Sie mich, ob sich wingwave auch für Sie eignet.

wingwave
bilaterale Hemisphärenstimulanz - neurolinguistisches Programmieren (NLP) - kinesiologischer Myostatik-Test

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