Der Name wingwave

Der Wortbestandteil wing erinnert an den Flügelschlag des Schmetterlings, der das ganze Klima ändern kann, was gleichzeitig bedeutet, das der wing für diese grosse Wirkung exakt an der richtigen Stelle ansetzen muss.

Dieser exakte Ansatzpunkt wird durch den Myostatiktest gewährleistet. Zusätzlich verdeutlicht die Flügel-Metapher die grosse Bedeutung einer optimalen Zusammenarbeit unserer beiden Gehirnhälften für tragende Höhenflüge und auch erfolgreiche Landungen. Das wave stellt eine Assoziation zum englischen Begriff brainwave her, was sinngemäß tolle Idee oder Gedankenblitz heisst. Und genau diese brainwaves werden durch wingwave-Coaching gezielt hervorgerufen.

wingwave
bilaterale Hemisphärenstimulanz - neurolinguistisches Programmieren (NLP) - kinesiologischer Myostatik-Test

Die Methode

wingwave ist ein geschütztes Verfahren der Diplom-Psychologen Cora Besser-Siegmund und Harry Siegmund . Hier werden vereint:

1. Die bilaterale Hemisphärenstimulation, wie z.B. wache REM-Phasen (Rapid Eye Movement = schnelle Augenbewegungen), auditive oder taktile links-rechts-Impulse

Ende der achtziger Jahre entdeckte und entwickelte die amerikanische Psychotherapeutin Francine Shapiro eine außergewöhnliche Methode zur Behandlung von posttraumatischem Stress. Vor sieben Jahren gab der SPIEGEL dann dieser auch in Deutschland neu eingeführten EMDR-Methode den Namen Winke-Winke-Therapie. Man war fasziniert und alarmiert über die neue Idee aus Amerika, psychische Blockaden einfach wegwinken zu können. Tatsächlich spielen bei dieser Methode schnelle Fingerbewegungen vor den Augen des Klienten eine entscheidende Rolle. Der Klient folgt diesen Bewegungen mit seinem Blick. Die so erzielten raschen Augenbewegungen erinnern an die REM-Phase, welche alle Menschen beim intensiven Träumen zeigen: Rapid Eye Movement. Und EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing. Immer mehr Experten vermuten, dass der positive Effekt dieser Stimulationstechniken durch die Bahnung einer optimalen Zusammenarbeit zwischen den beiden Gehirnhälften und somit aller Gehirnareale entsteht. Deswegen stimuliert man inzwischen im EMDR nicht nur über die Augenbewegungen, sondern nutzt auch wie bei anderen Methoden die auditive und taktile links-rechts- Anregung der beiden Hemisphären.

2. Neurolinguistisches Programmieren

Anfang der 80er Jahre wurde das Neurolinguistische Programmieren (NLP) in Deutschland eingeführt. Dieses neue, zielorientierte Kurzzeit-Konzept der Kommunikationspsychologie hat inzwischen viele Anwender und Befürworter gefunden: aus dem Coaching, der Lernpsychologie und der Psychotherapie - um nur einige Wirkungsfelder zu nennen - ist das NLP mit seinen vielfältigen Methoden für ressourcevolle Veränderungsprozesse nicht mehr wegzudenken.
Das Neurolinguistische Programmieren lehrt den Aufbau einer positiven Wellenlänge zwischen den verschiedenen Welten in den Köpfen. Es gilt als "Gebrauchsanweisung für das Gehirn". In diesem Sinne bietet es ebenso effektive wie individuelle Werkzeuge für die zwischenmenschliche Kommunikation oder auch Sprachberührung.

3. Kinesiologie: der Myostatiktest zur gezielten Planung von optimalen Coaching-Prozessen

Die Kinesiologie beruht auf einer großen Vielfalt von Muskeltest-Verfahren für zwei wesentliche Anwendungsbereiche:

Beim wingwave-Coaching benutzt man den so genannten Myostatiktest oder Omura-Ringtest, da dieser Test durch eine wissenschaftliche Studie als besonders verlässlich bestätigt wurde. Hierbei hält der Proband Daumen und Zeigefinger kräftig zu einem Ring geformt zusammen während der Coach versucht, diesen Ring zu öffnen. Wenn der Proband an etwas ihn stressendes denkt, kann er den O-Ring nicht festhalten, die Finger öffnen sich. Denkt er jedoch etwas angenehmes, so bleibt dieser Ring fest.

Auf diese Weise lassen sich stressende und stärkende Erinnerungen, Bilder oder Gefühle identifizieren.
Der Test dient sowohl der gezielten Themenfindung im Coaching als auch der Überprüfung der Wirksamkeit der Coaching-Interventionen

Anwendungsgebiete

Regulation von Leistungsstress
(PAS = Post-Achievement-Stress)
Effektiver Stressausgleich bei z.B.: sozialen Spannungsfeldern im Team oder mit Kunden, Rampenlicht-Stress, Nackenschlägen auf dem Weg zum Ziel, Flugangst oder bei körperlichem Stress wie z.B. Schlafmangel. Sie fühlen sich durch die rasche Stabilisierung Ihrer inneren Balance schnell wieder energievoll, innerlich ruhig und konfliktstark.

Ressourcen-Coaching
Hier setzen wir die Interventionen für Erfolgsthemen wie Kreativitätssteigerung, Selbstbild-Coaching, überzeugende Ausstrahlung, positive Selbstmotivation, die Stärkung des inneren Teams, Ziel-Visualisierung und für die mentale Vorbereitung auf die Spitzenleistung ein - wie beispielsweise einen wichtigen Auftritt oder Sportwettkämpfe (in vivo-Coaching).

Belief-Coaching
Leistungseinschränkende Glaubenssätze werden bewusst gemacht und in Ressource-Beliefs verwandelt. Von besonderer Bedeutung ist hier das Auffinden von ‚Euphorie-Fallen' im subjektiven Erleben, welche langfristig die innere Welt "erschütterbar" machen könnten. Das Ziel ist eine emotional stabile Belief-Basis und persönliche Glaubenssätze, die auch anspruchsvollen mentalen Belastungen standhalten.

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