Es gibt nur wenige Musikinstrumente die mit einem hohen Anspruch verbunden sind. Das gilt gerade dann, wenn man es erlernen möchte. Sicherlich kann man in Zeiten von Internet, versuchen Klavier mit Videos und Anleitungen zu lernen. Und sicherlich wird das auch reichen, um den richtigen Ton zu treffen. Doch möchte man richtig spielen, kommt man an Klavierunterricht Freiburg mit einem Lehrer und Coach nicht vorbei.

Klavierunterricht: Darum ist ein Lehrer oder Coach so wichtig

Schaut man sich die Tastatur von einem Klavier an, so wird man hier Unterschiede erkennen können. Diese Unterschiede betreffen nicht nur die Anordnung und Größe der einzelnen Tasten, sondern auch die Farbe. So unterscheidet sich hier die Tastatur in weiß und schwarz bei den Farben. Was das Klavier spielen so schwer macht, ist die Anzahl der Tasten. Insgesamt 88 Tasten gibt es bei einem Klavier. Und jede der einzelnen Tasten steht für einen anderen Ton. Erst das Zusammenspiel sorgt am Ende für eine wohlklingende Musik. Gerade wenn man Klavier spielen möchte, muss man es im ersten Schritt erlernen. Und hier kommt ein Coach, ein Lehrer ins Spiel. Denn gerade aufgrund der Vielzahl der Tasten, ist hier eine richtige Hand- und Fingerhaltung sehr wichtig. Damit man überhaupt die Tasten auch spielen kann. Gerade die richtige Hand- und Fingerhaltung kann man hier von einem Coach lernen, wie auch die Anordnung der einzelnen Töne.

Auch das wird gelernt

Die ersten Schritte beim Klavier spielen werden immer einfache Lieder sein, wo die Abfolge der Töne einfach ist. Erst mit der Zeit und der Sicherheit bei der Anordnung der Töne und Tasten, zeigen auch die Anforderungen. Neben den Grundlagen rund um das Klavier spielen, geht es natürlich noch um wesentlich mehr. So gehört zum Klavierunterricht auch das erlernen von Noten. Denn in der Regel erfolgt das spielen von Musikstücken an einem Klavier auf der Grundlage von Noten. Und diese muss man lesen können und gerade das, wird auch im Klavierunterricht gezeigt und unterrichtet. Natürlich spielt beim Klavierunterricht: Darum ist ein Lehrer oder Coach so wichtig, immer auch die Frage nach der Dauer. Grundsätzlich hängt das immer individuell von einem selbst ab. Doch innerhalb von wenigen Stunden wird man ein Klavier spielen nicht erlernen können. Vielmehr wird es hier Monate dauern und möchte man richtig gut spielen, kann es auch Jahre dauern.

Angebote vergleichen

Gerade wenn es jetzt um den Klavierunterricht: Darum ist ein Lehrer oder Coach so wichtig geht, sollte man sich die Angebote einsehen. Den schließlich gibt es Lehrer und Coachs für Klavierunterricht viele. Doch die Angebote unterscheiden sich dabei in mehrfacher Hinsicht. Sei es zum einen beim Preis für den Klavierunterricht, aber auch wo dieser stattfindet. Hat man schon ein Klavier und möchte man es an diesem auch erlernen, so ist ein Besuch vom Lehrer und Coach unerlässlich. Gerade je nachdem wie man Klavier spielen lernen möchte, sollte man sich die Angebote ansehen. Das Internet kann hier hilfreich sein, da man darüber sich leicht einen Überblick zu den Angeboten verschaffen kann. Basierend auf den Leistungen und den Kosten, kann man dann entscheiden, was für ein Angebot zum Klavierunterricht: Darum ist ein Lehrer oder Coach so wichtig, am besten ist. Natürlich sollte man noch auf einen Punkt achten, nämlich auf die Sympathie. Durch das enge Beisammensein beim Klavierunterricht, aber auch dem Erfolg beim lernen, spielt die Sympathie eine große Rolle. Diese sollte am Ende nämlich stimmen.

Die Zeit ist geprägt von rasanten Richtungswechseln und damit einhergehenden alltäglichen Veränderungen, die das Leben zu einem Strukturwandel zwingen. Jeder einzelne Mensch ist davon betroffen, ebenso wie Unternehmen, Mitarbeiter und Familien. Wer sich nicht anzupassen versteht, hat Nachteile. Für ein Unternehmen kann es gar das Aus bedeuten, sich blind zu stellen oder der Vergangenheit anzuhaften. So geht es in der freien Wirtschaft darum, Veränderungen auf dem Markt wahrzunehmen, sie anschließend zu analysieren und letztendlich den Prozess der aktiven Teilnahme mit innerbetrieblicher Neuorientierung einzuleiten. Die Change Management Beratung ist ein oft benutztes Mittel, um Veränderungen richtig meistern und implementieren zu können.

Blickpunkte

Die Auslöser für Veränderungen sind vielfältig und können sowohl internen als auch externen Ursprungs sein. Interne Auslöser können Kostendruck sein oder aber Einstellungen und Erwartungen der Mitarbeiter, die sich verändert haben. Externe Auslöser sind in der Regel Gesetzesänderungen, Verschiebungen am Markt oder neue technologische Errungenschaften, Innovationen und Entwicklungen. Problemorientierte Lösungen entspringen klugen Köpfen, die über den eigenen Tellerrand hinausblicken oder sogar bewusste Inspiration aus anderen Branchen ziehen. Die Mitarbeiter werden zu einem fest definierten Zeitpunkt einbezogen und das Ziel sollte transparent am „Unternehmenshimmel“ erscheinen. Natürlich kann die Chefetage an dieser Stelle die Analysten bemühen, es gibt aber auch die Möglichkeit, interne Sichtweisen mit externen Blickwinkeln und ihre Kompetenzen miteinander zu verbinden.

Sichtweisen

Gewiss, erfolgreiche Veränderung gelingt auch mit Management-Methoden, die selbst im Unternehmensprozess entwickelt wurden und ihn naturgetreu abbilden. Jedoch ist hier die langfristige Weiterentwicklung der Strukturen nicht sicher. Zu nah dran sind die Lösungsvorschläge, zu stark verwoben in die innerbetriebliche Ordnung, das Denken funktioniert systemimmanent und ist abhängig von der Anerkennung. So bleibt Anpassung eher ein Kompromiss. Für das Groß-Projekt „nachhaltige Veränderung“ bedarf es der Risikobereitschaft und der Neutralität. Ein intelligenter Weg ist die enge Zusammenarbeit von Unternehmensführung und externen Profis. Das Veränderungs-Management muss über starke soziale Kompetenzen verfügen, wie beispielsweise über eine besondere Kommunikationskompetenz und ein außergewöhnliches Gespür für psychologische Prozesse. Darüber hinaus ist Erfahrung eine Voraussetzung für eine positive Intervention.

Bedingungen

Damit eine externe Sichtweise erfolgreich in einem Unternehmen Fuß fassen und tatsächlich Veränderungen anstoßen kann, bedarf es verschiedener Fähigkeiten des externen Changemanagements. Die neue Position ist wohldurchdacht, verhandelt und geprüft, bevor sie in das System der betriebseigenen Mannschaft „implementiert“ wird. Steht die Richtung, muss der Zug ins Rollen gebracht werden und hier ist gut abzuwägen, wer, wie und auf welche Weise die neue Route mitfährt und Mitarbeiter gewinnen kann. Auch hierfür gibt es eine Faustregel. Zunächst sind 15 Prozent der Mitarbeiter einverstanden mit dem Weg und 15 Prozent dagegen. Alle anderen warten noch ab. Erfahrene Moderatoren und Coaches können an dieser Stelle meinungsbildend begleiten und das Management zusammen mit den Externen in die „Kapitänskajüte“ locken, um gemeinsame Ziele zu verfolgen. Im Laufe des Entwicklungsprozesses wird die Veränderung zur betriebseigenen Sache und auch dafür sind externe Berater gut. Sie können einen anderen Blickwinkel einnehmen und dem Unternehmen dazu verhelfen, ein Risiko als Notwendigkeit zu erkennen. Von außen gewinnt manchmal eine unbedeutende Idee große Durchschlagkraft.

Fazit

Veränderungen im Unternehmen für die Zukunft des Unternehmens geschehen nicht, ohne nicht auch Hürden nehmen zu müssen. Nach der Entwicklung der neuen Position muss sie von allen Mitarbeitern und der Führung getragen werden. Ein externer Berater ist als Mittler von großem Vorteil. Ist er doch nicht in die innerpolitischen Verwicklungen eines Unternehmens einbezogen und auch nicht von ihnen abhängig. Er sollte bestimmte Fähigkeiten mitbringen und im Sinne des Unternehmens denken können. Schließlich ermöglicht eine externe Sichtweise auch einen Überblick und eine Vorausschau, die das interne Management nicht in gleicher Weise mitbringen kann. Veränderung verläuft in der Regel nicht linear, darf aber mit Engagement und der notwendigen Überzeugungskraft vorangetrieben werden.

Er ist unser größter Feind und gleichzeitig begleitet er uns täglich und auf allen Wegen – Stress. Oft wurde uns eingeprägt: Nur wer hart arbeitet, der wird auch erfolgreich sein. Daher ist es vollkommen nachvollziehbar, wenn du Selbstzweifel hegst und dich in allem, was du tust, hinterfragst. Keiner von uns ist perfekt, egal wie hart er arbeitet. Das zu akzeptieren und Lösungen zu finden, wie man selbst damit umgeht, ist ohne Unterstützung schwierig.

Was ist Leistungsdruck?

Als Leistungsdruck wird das Gefühl bezeichnet, leisten zu müssen. Dabei übersteigt die Leistung jedoch das, was wir problemlos leisten können. Auch ist es mehr, als wir mit unseren vorhandenen Kapazitäten glauben, leisten zu können. Das Gefühl, das dabei entsteht, ist eine Angst davor, nicht alles zu schaffen, was du dir vornimmst bzw. was von dir erwartet wird. Die Angst kann sogar in ein Gefühl der Bedrohlichkeit umschlagen.

Warum du unter Druck nicht mehr leistest

Sicher kennst du es noch aus der Schule, dem Studium oder der Ausbildung – das Gefühl, produktiver zu sein, wenn die Zeit bis zur Prüfung knapp wird. In gewisser Weise hat das auch funktioniert. Auch im Sport kann es nicht schaden, sich mehr anzustrengen, um voranzukommen. Wenn jedoch bereits der Punkt von stressbedingter Angst erreicht ist, ist weiterer Druck nur kontraproduktiv. Du wirst dadurch nur weiter rennen und rennen, aber es wird sich nichts verbessern. Du missachtest lediglich deine körperlichen Warnsignale, steigerst deine Angst und glücklich wirst du am Ende nicht.

Was kann ich gegen Leistungsdruck tun?

Leistungsdruck kannst du nur bekämpfen, wenn du weniger statt mehr gibst. Klingt nach dem falschen Weg? Ist aber der Einzige. Selbst wenn du willst, kannst du nicht alles jetzt sofort und gleich erledigen. Denke immer daran, dass es auch noch ein Morgen gibt und eventuell Menschen, die dich in deinen Aufgaben unterstützen können.
Der erste Schritt sollte etwas sein, dass du nur für dich machst, z. B.:
– Sport machen
– Tagebuch schreiben
– Ein Buch lesen oder Musik hören
– Sich mit Freunden treffen und einfach mal über andere Themen reden und nachdenken
– Ein Bad nehmen oder zur Massage gehen

All das sind natürlich nur Ideen. Jeder muss seinen eigenen Weg finden, um abschalten zu können. Wenn du deine innere Stimme, die dich in deinem Druck bestärkt, nicht selbst abschalten kannst, dann suche dir am besten fremde Hilfe durch ein Stress Coaching.

Wie kann mich ein Coach dabei unterstützen, meine Blockaden zu lösen?

Auch Coaches haben keinen Zauberstab, den sie einmal schwingen und der dich von deinen Sorgen befreit. Sie haben allerdings allerhand Methoden zur Hand, mit denen sie dir einen Weg aus dem Hamsterrad ermöglichen. Zuerst versucht ihr ins Gespräch zu kommen, sodass du dir deine Sorgen und Ängste einmal von der Seele reden kannst. Schließlich redest du darüber bestimmt nicht alle Tage. Anschließend sucht ihr gemeinsam nach Gründen für den entstandenen Druck und erarbeitet Lösungen. Wichtig ist, dass du dich bei deinem Coach wohlfühlst und ihm vertraust. Nur so könnt ihr die Lösung finden, die dein Stresslevel senkt und dir ein glücklicheres Leben ermöglicht.

Menschen, die in den verschiedensten Lebenssituationen Hilfe benötigen, fragen sich wohl oft – wie finde ich einen zu mir passenden Coach? Wie Sie einen passenden Coach für Ihre individuellen Bedürfnisse bekommen und worauf Sie achten sollten, erfahren Sie jetzt.

So finden Sie einen passenden Coach für sich:

1. Ein Coach mit Erfahrung

Nicht nur das Wissen ist wichtig, sondern auch die Erfahrung des Coachs ist für die Entscheidung wichtig. Ein erfahrener Coach hat schon viel mehr Situationen erlebt und kann Sie optimal in jeder Situation unterstützen.

2. Die Kernkompetenz vom Coach

Suchen Sie sich einen Coach, der genau Ihren gewünschten Bereich als Schwerpunkt beherrscht und kein Alleskönner. Wie finde ich einen passenden Coach für meinen Bereich? Achten Sie einfach genau auf die Ausbildung und Kernkompetenz vom Coach.

3. Investition genau abklären

Bevor Sie in einen Coach investieren, sollten Sie genau abklären, welchen Leistungsumfang Sie dafür erhalten. Halten Sie alles per Vertragsabschluss fest, damit Sie später keine bösen Überraschungen erleben.

4. Lebenserfahrung ist wichtig

Ein erfahrener Coach mit sehr viel Lebenserfahrung kann Sie wahrscheinlich bei Probleme viel besser unterstützen als ein sehr junger Coach mit wenig Lebenserfahrung. Ihr neuer Coach sollte auch über gute Zertifikate und Zeugnisse verfügen.

Fazit: Wenn Sie diese 4 Tipps beachten, ist die Frage – wie finde ich einen zu mir passenden Coach für mich bestimmt sehr bald erledigt. Vergleichen Sie am besten zuerst einige Angebote, bevor Sie sich für einen Coach entscheiden.

Immer Menschen befinden sich in einem Hamsterrad und bemerken diesen kräftezehrenden Zustande lange Zeit überhaupt nicht. Sie möchten erfolgreich in Ihrem Beruf sein, möchten Kinder und Ehemann/Ehefrau/Partner/in unter einen Hut bekommen und nebenbei den Haushalt führen und Zeit mit Freunden und Familie verbringen? Dazu kommt der unterschwellige Druck, der von den Medien (z. B. soziale Netzwerke) ausgeht. Man kann es nicht von der Hand weisen, viele neue Innovationen sind zwar auf den ersten Blick toll und stoßen auf Begeisterung, gleichzeitig entfremden wir uns von der Normalität und Realität. Vielleicht kennen Sie das Gefühl, wenn der Stress Sie manchmal verzweifeln lässt und Sie gar nicht wissen, was Sie jetzt zuerst machen wollten. Langweilig ist Ihnen selten und das ist durchaus auch gut, doch Sie sollten nicht vergessen, Ihrem Kopf und Ihrem Körper Ruhephasen zu gönnen. Wer dies über längere Zeit vergisst, könnte bald die Quittung dafür erhalten und diese kann sehr schmerzhaft sein.

Stress, Burnout oder Überforderung? Darum sollte man die Hilfe von einem Coach in Anspruch nehmen
Wenn Ihr Leben aus den Fugen geraten ist und Sie lange die Zeichen Ihres Körpers missachtet haben, sollten Sie sich rechtzeitig in die Hände eines erfahrenen Coaches begeben. Falls Sie zunächst Ihrem Hausarzt die Symptome geschildert haben, ist das ein wichtiger, erster Schritt. Viele Ärzte überweisen ihre Patienten dann zu einem Psychologen. Ein speziell ausgebildeter Coach kann Ihnen sehr gut helfen. Er oder sie wird genau dokumentieren, was Ihr Leben ausmacht und wo man ansetzen könnte, die Lebenssituation zu verändern und vor allem zu verbessern. Der Coach hat einen objektiven Blick auf Ihr Leben und kann Ihnen wertvolle Impulse geben, Ihre Situation zu einer besseren und positiveren zu verändern. In Zusammenarbeit mit dem Coach wird Ihnen das leicht fallen und am Ende werden Sie begeistert sein, wie hilfreich so ein persönlicher Coach sein kann.

Ob für einen Unternehmer oder als Führungskraft stellt sich immer die Frage nach dem richtigen Umgang mit Mitarbeitern. Der Führungsstil kann hierbei sehr unterschiedlich sein und von streng bis freundschaftlich reichen. Gerade heute stellt sich bei Führungskräfte und Methoden zur Mitarbeiterführung im 21. Jahrhundert, diese Frage besonders. Während man früher vor allem einen strengen Führungsstil überwiegend hatte, hat sich das heute geändert. Heute pflegt man in vielen Unternehmen auch nicht die klaren Führungsstrukturen zwischen Mitarbeiter und Führungskräften, sondern setzt eher auf den Team-Gedanken.

Führungskräfte und Methoden zur Mitarbeiterführung im 21. Jahrhundert

Mitarbeiter wollen ernst genommen werden, sie wollen beteiligt werden und dementsprechend auch eine Mitsprache haben, wenn es um Entscheidungsprozesse geht. Gerade das sind heute Anforderungen an Führungskräfte und Methoden zur Mitarbeiterführung im 21. Jahrhundert, denen man in einem Unternehmen Rechnung tragen muss. Sei es in dem man Verfahren entwickelt, wo Mitarbeiter jederzeit ihre Meinung äußern können. Umsetzen kann man das bei Führungskräfte und Methoden zur Mitarbeiterführung im 21. Jahrhundert, in dem man zum Beispiel regelmäßig Team-Meetings durchführt. Wichtig bei der Umsetzung sind aber flache Strukturen, wenn es um Führungskräfte geht. So muss auch in eventuell vorhandenen Teams und Abteilungen, jederzeit auch der Chef erreichbar sein. Eine Methode im heutigen Umgang, kann aber auch die Ansprache sein. War diese lange Zeit vor allem durch das „Sie“ geprägt, kann es hier heute in einem Unternehmen auch das duzen geben. Das Ziel der Führungskräfte und Methoden zur Mitarbeiterführung im 21. Jahrhundert ist immer gleich, nämlich das sich die Mitarbeiter wohlfühlen und es zu keinen Konflikten kommt.