Coaching ist heutzutage beliebt. Es gibt Unmengen von Coaches auf den freien Markt für die unterschiedlichen Sparten und ökonomischen Nischen. Dabei steht dieses Training zugleich in der Kritik, ob es real das leisten kann, was es theoretisch verspricht. Die Anbieter wälzen die Selbstverantwortung gerne ab, damit sie sich nicht angreifbar machen. Es gibt Anbieter, die spezielle Rabatte anbieten, falls man mit dem Coaching nicht zufrieden war. Letztlich liegt der Erfolg in der eigenen Hand, trotz der Abfederung von Risiken. Eine Grundlage sind Impulse, zu denen man sich selbst verhalten und daraus weiterentwickeln muss.

Formen des Coaching

Man kann aktive und passive Formen des Coachings unterscheiden. Die Nähe zur Psychologie und Psychotherapie ist evident. Und es gibt Formen, die nach den jeweiligen Räumen agieren. Das kann ein Coaching im Sinne von Sportveranstaltungen und Unterricht sein oder ein Coaching für die eigene Weiterentwicklung.
Diese Form der Weiterentwicklung steht zugleich in der Kritik, weil behauptet wird, dass Coaches ihre eigene Tasche mit dem Geld der Klienten füllen wollen. Das Ergebnis von Coachings ist von der Mitarbeit der Klienten abhängig. Das ist in der Psychotherapie der Fall, wobei es bestimmte Vorbehalte, wie der Vorwurf eines Verrückt-Seins, erstmal aus dem Weg geräumt werden müssen. Eine Psychotherapie soll helfen, Ursachen und Möglichkeit von einem bestimmten Handeln in der Vergangenheit zu erfassen und darauf zu reagieren.

Fazit

Es gibt viele Formen des Coachings. Entweder wird dieses aktiv oder passiv durch Impulse von Einzelpersonen, Gruppen, Büchern und Lehrwerken umgesetzt. Entscheidend ist das eigene Nachdenken über diese Impulse beziehungsweise eine eigene Weiterentwicklung in der Praxis. Das kann das Coaching nicht allein leisten und es gibt ein Restrisiko, dass es am Ende nicht funktioniert.